Bug oder nicht Bug – das ist hier die Frage

Bei einem aktuellen Projekt bin ich für die Datenkontrolle und Projektmanagement zuständig gewesen – bei der PDF-Erstellung von den offenen Indesign-Daten bin ich dann auf folgendes Problem gestoßen: EEEWIGES reduzieren….

Beschreibung: 4-Seitige Broschüre als Preisliste, 3 Seiten davon mit Tabellen gefüllt auf einem JPG-Hintergrund. Im Grunde genommen nichts besonderes, nur dass die Farbfüllung der Tabelle mit dem Effekt Multiplizieren erstellt wurde. Das hatte zur Folge, dass InDesign versuchte, jede einzelne Tabellenzelle auf den Hintergrund zu reduzieren – und das waren dann viele (bei meinen Reduzierungsvorgaben wurde die Qualität auf Hoch (300 dpi) definiert). Jetzt kann man sich ausrechnen, wie lange InDesign für 8.000 TIFFs rechnen braucht – uninteressant.

Lösung: Alle Farbfüllungen in den Zellen entfernt und als Farbflächen hinter die Tabelle gelegt – Voila: keine 2 Minuten PDF-Rechenzeit und das Endergebnis passt.

Fazit: Es ist gut und gerne hin und wieder interessanter, umständlicher zu arbeiten, um sich am Ende wertvolle Zeit zu sparen.

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